Der Vocabularius rerum, ein 1483 in Basel gedrucktes lateinisch-deutsches Sachwörterbuch, wird in dieser Arbeit erstmals ediert und unter sprachlichen Aspekten sowie hinsichtlich möglicher Quellen untersucht. Der frühneuhochdeutsche Wortschatz von etwa 3500 Wörtern wird in einem alphabetischen Register vollständig erfasst und ins Neuhochdeutsche übersetzt. Wenzeslaus Brack, Leiter der Konstanzer Domschule, später Leibarzt Kaiser Friedrich III., hat seinen Vocabularius rerum im Rahmen eines fünfteiligen Kompendiums zur Vorbereitung auf ein Universitätsstudium konzipiert. Er wird ergänzt durch zwei weitere Vokabularien, einen lateinischen Briefsteller und das Didascalicon des Hugo von St. Viktor.

Die Autorin leistet einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Lexikographie im Spätmittelalter, zur Erschließung des frühneuhochdeutschen Wortschatzes und zur Wortgeographie im 15. Jahrhundert. Die Stellung Bracks zwischen mittelalterlicher Tradition und neuem humanistischem Bildungsideal wird deutlich und hebt die seinerzeit einmalige Konzeption des bildungsgeschichtlich bedeutsamen Werks hervor.

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